Faceshield jetzt

faceshield jetzt!

Dieses Angebot richtet sich vor allem an Menschen und Organisationen, die nun dringend Schutzausrüstung benötigen. Dazu haben wir zum Anfang als HUB des Netzwerkes MakerVsVirus fungiert, das Makerinnen und Maker verbindet, um im 3D-Druck Schutzshields zu produzieren.

Aufgrund des hohen Bedarfs an Schutzshields war das jedoch bald nicht mehr mit dem 3D-Druck abzudecken, und wir entschlossen uns, Förderer und Spender zu suchen, um eine Spritzgussform herstellen zu lassen, mit der man die Shields in hohen Stückzahlen produzieren kann. Nach einigen Versuchen mit Design- und Materialveränderungen können wir nun diese Shields in einem Material anbieten, das auch den hohen Anforderungen im Klinikalltag entspricht, thermisch beständig, um autoklaviert zu werden, für die Wischdesinfektion geeignet, und wiederverwendbar. Die Form basiert auf der ursprünglichen Form von Josef Prusa, hier aber mit einem geschlossenen Abschluss über den Augen, um eine Aerosolinfektion zu vermeiden. Die Maske von Josef, mit dem wir in Kontakt stehen und der uns erlaubt hat, sein Design zu benutzen, hat bereits Verifizierungen vom tschechischen Gesundheitsministerium erhalten, auch in Deutschland sind bereits Firmen dabei, Verifizierungen zu beantragen. Danke, Josef.

Wir können keine Haftung übernehmen für Schäden an Dingen oder Personen, die durch die Verwendung von Artikeln von Dritten entstehen können. Verstehen Sie die Shields bitte als persönliches Schutzprodukt, kein zertifiziertes Medizinprodukt, sie werden auch nicht steril ausgeliefert und sind vor Verwendung zu desinfizieren, wenn sie im klinischen Bereich benutzt werden. Wir können aber Zahlen nennen: In Wuhan ging das Infektionsrisiko für medizinisches Personal bei gleichzeitiger Verwendung eines Mundschutzes auf 0.2% zurück.

Und genauer: Jeder weiß, dass er die Shields auf eigenes Risiko einsetzt und dass es keine Medizinprodukte sind, sondern Visier- oder Gesichtsmasken. Mediziner wissen in der Regel, damit umzugehen, Desinfektion, Einsatz, etc., und sie sind derzeit froh, überhaupt irgendeine Schutzmaßnahme zu haben, kombinieren diese mit weiteren Maßnahmen.

Jetzt ist Hilfe nötig, weil Menschen tagtäglich ihre Gesundheit und/oder sogar ihr Leben riskieren, um zu helfen, und wir sollten nicht aus rechtlichen Bedenken zögern. Unsere Masken bilden eine zusätzliche Maßnahme. Wir bieten anständige Qualität und bleiben bei Designs bleiben, die anderswo verifiziert sind (PRUSA), damit haben wir alles Menschenmögliche getan, um in diesem Katastrophenfall zu helfen und es eventuellen den Abnehmern überlassen, ob und wie sie sie anwenden wollen.

Leider können Sie keine Förderung des Landes Niederösterreich für diese Masken bekommen, da nicht alle Teile in Niederösterreich hergestellt werden, doch ist die Differenz vom Förderungsanteil pro Maske geringer als der Preis hier.

Zur Kalkulation: Die Preiskalulation für die Masken ist der Einkaufspreis, den wir bei den Herstellern zahlen, plus ein Aufschlag für das Handling, das sich zusammensetzt aus den Versand-, Lager-, Website- und den Verpackungskosten.

Genug Kleingedrucktes, hier geht es zur Bestellung.

Andreas Gradert